Landesstelle Oberösterreich

Seminar: KVP (kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess)

Geplante Verbesserungen um die Wettbewerbsfähigkeit zu Mitbewerbern zu erhöhen, war es im November 2003 Kollegen wert, ein zweiteiliges Seminar zu besuchen.

Herr Erwin Grafinger (Fa. MIBA) konnte als Vortragender zum Thema

KVP (kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess)

gewonnen werden.

In der Einleitung teilte uns Herr Grafinger mit, dass er seit 1969 im MIBA Konzern tätig sei und auch für KVP zuständig sei.
Viele Verbesserungen in den Betrieben passieren ohne dass man es KVP nennt. Denn Aufgabe der Führungskräfte sind es, ständig zu verbessern. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Ein KVP muß den gesamten Betrieb, auch alle Mitarbeiter umfassen und eignet sich auch für alle Bereiche.

Ziele: Arbeits- und Ressourcenvermeidung, bessere Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden. Vereinfacht gesagt ist KVP organisierter Hausverstand.
Wichtig für die Organisation ist, dass KVP ein Teil der Firmenphilosophie sein muss. Die Ziele der Verbesserungen sind grenzenlos.

Was kann verbessert werden?

Als Strategien bieten sich an Als nächstes erfuhren wir, dass versucht werden muss Arbeit mit Wertsteigerung zu erhöhen, dafür offensichtliche und versteckte Verschwendung zu vermindern. Arten der Verschwendung durch nicht optimale Prozesse: Einige Grundsätze für KVP: Organisatorische Voraussetzung: Bei der abschließenden ausführlichen Diskussion konnte Herr Grafinger noch Fragen beantworten und Unsicherheiten ausräumen.

H. Rescheneder

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